Eyak- eine Sprache, die nun ausgestorben ist

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  Eyak - eine Sprache der athabaskischen Sprachfamilie, die früher von den Eyak, einem Indianerstamm am Golf von Alaska, gesprochen wurde, - starb am Montag, 24. März 2008 endgültig aus. An diesem Tag verstarb nämlich die letzte Sprecherin dieser Sprache, die 89-jährige Marie Jones Smith, in ihrem Haus in Anchorage, Alaska und nahm die Eyak-Sprache mit ins Grab.

Bemühungen, die Sprachbarriere im Gesundheitswesen zu überwinden

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Eine kürzlich in den Krankenhäusern von Los Angeles durchgeführte Studie enthüllte, dass schätzungsweise 2,5 Millionen Bürger in Schwierigkeiten geraten, wenn sie sich auf Englisch ausdrücken sollen oder die englische Sprache verstehen müssen. Die Studie deckte eine erstaunliche Anzahl von Fehldiagnosen, unnötigen medizinischen Eingriffen und zu spät erfolgten lebensrettenden Maßnahmen auf, die ausschließlich auf Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Patienten und dem Krankenhauspersonal beruhen.  

Arabische Übersetzer im Dienst der US-Armee

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Die Anstellung von einheimischen Übersetzern für die arabische und andere entscheidende Fremdsprachen für die US-amerikanischen Streitkräfte erfolgt bereits seit 2003 in erster Linie mit Hilfe eines speziellen Anstellungsverfahrens. Zu Beginn war es schwierig, genügend arabische Übersetzer für die zu belegenden Stellen zu finden (auf 85 Stellenangebote kamen damals nur 58 Bewerber), aber im Lauf der Zeit verbesserte sich die Situation.

Ausgestorbene Sprachen werden wiederbelebt

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Einem schon lange verstorbenen Sprachforscher und der Arbeit einiger Wissenschaftler von der University of California in Davis (UCD) ist es zu verdanken, dass das Lebenswerk von John Peabody Harrington gemeinsam mit den bereits ausgestorbenen Sprachen, die er aufgenommen hat, wiederbelebt wird. Der im Jahre 1961 verstorbene Harrington wurde von nahezu fanatischer Entschlossenheit dazu getrieben, alle Eingeborenensprachen von Kalifornien, deren Aussterben er gerade mitverfolgen musste, für die Nachwelt aufzuzeichnen.

Bewahrung und Wiederbelebung von Sprachen in Lateinamerika

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Heute sind mir zwei interessante Geschichten aus Lateinamerika zu Ohren gekommen – genauer gesagt aus Mittel- und Südamerika, nämlich Mexiko und Venezuela. In der ersten Geschichte geht es um eine neue Initiative in Mexiko, die vom Bürgermeister von Mexiko-Stadt ins Leben gerufen wurde. Marcelo Ebrard möchte, dass alle öffentlich Bediensteten in seiner Stadt die Azteken-Sprache Nahuatl erlernen, um die rückläufige Entwicklung in der Anzahl der Sprecher aufzuhalten und letztendlich sogar umzukehren.

Übersetzungsdienstleistungen können ein sehr lukratives Geschäft sein!

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Wir alle wissen, dass in der Übersetzungsbranche viel Geld steckt – dies ist anhand einiger bekannter Beispiele sehr leicht zu erkennen. Es ist kein Geheimnis, dass die UNO gewaltige Summen in Übersetzungs- und Dolmetschdienste investiert. Bei jeder Generalversammlung müssen mindestens 60 Dolmetscher – und es werden immer mehr – anwesend sein, damit der Rat seine Tätigkeit ordnungsgemäß verrichten kann. Darüber hinaus beschäftigt die UNO rund 2.500 Linguisten aller Art in Festanstellung und zieht regelmäßig über Übersetzungsbüros freie Mitarbeiter hinzu, wenn Bedarf besteht.

Internationale Übersetzungs-Blogs von Lingo24

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Wir möchten Ihnen nützliche Informationen bieten, Sie mit Neuigkeiten aus der Übersetzungsbranche auf dem Laufenden halten und mit Ihnen über aktuelle übersetzungsrelevante Fragen diskutieren. Daher haben wir von Lingo24 nun eine Reihe von Blogs in den folgenden Sprachen eingerichtet: Deutsch, Französisch, Italienisch und Niederländisch. Weitere Sprachen folgen demnächst – bitte statten Sie unserer Website also bald wieder einen Besuch ab. Diese Blogs werden von Sprachprofis regelmäßig aktualisiert.