Überprüfen von Markennamen
Mit ihrem Markennamen hinterlassen Sie bei potentiellen Kunden sofort einen Eindruck. Er ist daher Ihr wichtigstes Marketing-Tool.
Daher ist es wichtig, dass Sie genau abklären, ob Ihr Marken- oder Produktname für die Sprache und Kultur eines neuen Zielmarktes geeignet ist, bevor sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung dort einführen. Bevor es losgeht, gilt: unbedingt Namen prüfen.
100+Projekte, in dessen Rahmen wir Markennamen prüfen, führen wir im Jahr durch. |
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Projekte zum Überprüfen von Markennamen beinhalten die Prüfung möglicher Namen, die ein Unternehmen verwenden möchte. Es gilt, die Namen unter verschiedenen Gesichtspunkten zu verifizieren, inkl. kultureller und sprachlicher Kongruenz.
Oft ist es erforderlich, Markennamen für verschiedene Märkte umfassend zu lokalisieren. Der Grund liegt darin, dass ein Name unter Umständen aufgrund dialektaler und kultureller Unterschiede zwar an einem Ort perfekt funktioniert, aber eventuell schon in der Nachbarregion eine negative, unpassende Konnotation aufweist.
Die umfangreiche sprachliche Beurteilung Ihrer Produkt- und Markennamen erfolgt durch muttersprachliche Übersetzer mit entsprechender Business- und Marketingerfahrung.
Ihr Vorteil:
Schon vor der geplanten Markteinführung haben Sie die Gewissheit, dass Ihr Markenname Ihre Markenbotschaft im von Ihnen anvisierten neuen Markt wie vorgesehen transportiert.
Ein bekanntes internationales Markenberatungsunternehmen gehört seit 2004 zum Kundenstamm von Lingo24. Bis heute hat Lingo24 für diesen Kunden Markennamen in 98 verschiedenen Sprachkombinationen geprüft und dafür 2300 Stunden aufgewendet. Wichtigste Sprachen für das Prüfen von Markennamen sind bis heute Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Chinesisch und Arabisch.
Die bis heute für diesen Kunden überprüften Markennamen sind in den unterschiedlichsten Industriezweigen beheimatet, darunter Pharmazie, Kosmetik, Gesundheit, Auto, Haushalt, Garten und andere mehr.
Dank der Markennamensprüfung von Lingo24 vermied der Kunde wiederholt die Einführung kulturell unangebrachter Namen auf anderssprachigen Märkten. So klang ein von einem Automobilhersteller zur zukünftigen Verwendung geplanter Name für ein neues Fahrzeugmodell in einem arabischen Dialekt haargenau wie „Eselfohlen“. In einem anderen Fall evozierten die für zwei Grippemittel vorgeschlagenen Namen negative Assoziationen zu dem chinesischen Begriff „Tod“.
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Mehr zu diesem spannenden Thema vermittelt Ihnen der Artikel 6 Mistranslations that changed the world (Fehlübersetzungen, die die Welt veränderten). |
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